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Übersicht über Aktivitäten der Kanzlei

Bahnlärm:

Bundesweite Minderung des Lärms von Güterzügen auf ein gesundheitsverträgliches Maß durch Klagen vor diversen Gerichten benachbarten


Luftverkehr:

Flugrouten über dem Main-Kinzig-Kreis des Anfluges auf den Flughafen Frankfurt; Verfassungsbeschwerde u.a. gegen Fluglärmgesetz und Planfeststellung Flughafenausbau Frankfurt; Musterklagen gegen Lärmschutzbereiche des Flughafens Frankfurt; Großflughafen Berlin-International (Stendal), Flughafen Frankfurt (Main) Neubau Cargo City Süd , Erweiterung Flughafen Frankfurt (Main) um eine neue Landebahn Nordwest, Ausbau des Flughafens Schönefeld, Ausbau der Verkehrslandeplätze Egelsbach, Kassel-Calden und Reichelsheim


Straßen:

Planung einer Ortsumgehung des Stadtteiles Rosengarten der Stadt Lampertheim im Zuge der B 47; Planung einer Ortsumgehung von Mörlenbach im Odenwald im Zuge der B 38; Bebauungsplan Verkehrskreisel Königstein im Taunus; Neubau des „Odenwaldzubringers“ in Dreieich im Zuge der B 46, Planung einer Südumgehung Dreieich, Planung einer Stadtentlastungsstraße für Kronberg (Taunus), Planung der Ortsumgehung Umgehung der Stadt Mörfelden-Walldorf (Hessen) und Ortsumgehung Michendorf (Brandenburg) Schienenstrecken: Eisenbahnstrecke Emmerich-Oberhausen, Eisenbahntunnel zwischen St. Goar und Oberwesel, Überholgleis Oestrich-Winkel, Beseitigung von Bahnübergängen in Rüdesheim am Rhein als Bestandteile des europäischen Güterkorridors zwischen dem Nordseehafen Rotterdam (Europort) und dem Mittelmeerhafen Genua; ICE Neubaustrecke Köln-Frankfurt, Ausbaustrecken Fulda-Frankfurt und Frankfurt-Mannheim, Finanzierung eines Bahntunnels in Rüdesheim am Rhein; Hafenanbindung Aschaffenburg


Abfall:

Sondermüllentsorgungsanlagen Bad Harzburg und Mainhausen, Abfalldeponien Weimar (Süßenborn), Abfallwirtschaftszentrum Buttelstedt (LK Weimarer Land), Standortsuche einer Restabfalldeponie durch den Zweckverband Abfallverwertung Südhessen, Mitbenutzungsanordnung zu Lasten der Deponie Dreieich-Buchschlag, Sonderabfalldeponie Homberg (Ohm)


Baurecht:

Baugenehmigungsverfahren für Europas höchstes Hochhaus Campanile, Bebauungsplan Bundesgartenschau Niddatal, Bebauungsplan Justizvollstreckungsanstalt Schlüchtern, Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Sophienhöhe“ in Jena, Bebauungsplan Siebelshörn (Dornum); Bebauungsplan ehemals Haus Raphael in Königstein; Bebauungsplan ehemalige Bildungsstätte in Königstein, Bebauungsplan Gewerbegebiet Alte Gärtnerei der Gemeinde Linsengericht


Energie:

Großkraftwerke Staudinger bei Hanau und Hafen Rostock; Windenergieanlagen im Rothaargebirge, im Vogelsberg, im Taunus und im Odenwald; Müllheizwerke im Werratal und im Thüringer Wald


Referent

bei Veranstaltungen der Deutschen Richterakademie (Trier), des Institutes für Städtebau (Berlin), der Jahrestagung der Deutschen Umweltamtsleiter, der Evangelischen Akademie Bad Boll, des Deutschen Naturschutztages, des Evangelischen Kirchentages, der Hessischen Vereinigung für Naturschutz und Landschaftspflege, des Lions Club, des Rhein-Main-Institutes und des Institut für Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Raumplanung der Technischen Hochschule Darmstadt


Vorlesungen

zum Planungsrecht, Wasserrecht und Naturschutzrecht an der Bauhaus Universität Weimar.


Autor: Matthias Möller-Meinecke, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Themen hierzuAssciated topics:

Bahnlärm Straßenlärm Baugenehmigung Abfallrecht Kraftwerksbau Wind- und Solarenergie

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Eine Gemeinde hat nur bei nach­haltiger Stö­rung der gemeind­lichen Planung unter Berück­sich­tig­ung der Vor­belastung Anpruch auf die Kosten­über­nahme für Lärm­schutz­maß­nahmen durch die DB Netz AG.   Mehrmore »
Lärm von Bahnstrecken
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Wer als Wohnanlieger durch Bahnlärm wesentlich beeinträchtigt wird, hat nach der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes vorrangig einen Anspruch, dass der Lärm verhindert wird, wenn die dazu nötige Maßnahme wirtschaftlich zumutbar ist und ansonsten einen Anspruch auf Geldentschädigung für den passiven Schallschutz.    Mehrmore »
EU: Lärmlimit für Schienenverkehr
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Wirksamkeit durch altes Wagenmaterial erst in Jahrzehnten zu erwarten
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Medienspiegel / Rheinische Post:
Blockverdichtung nur bei aktiven Lärmschutz
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Die Rheinische Post berichtete am 25. Februar 2010 über die Strategie der Bahn, mit einer Verkürzung des Blockabstandes erst mehr Güterzüge ohne aktiven Schallschutz über die Hollandstrecke zu schicken, um die Ansprüche der Anwohner auf Schallschutz dann später unter Hinweis auf eine „plangegebene Lärmvorbelastung“ abzuweisen...   Mehrmore »
Medienspiegel / HNA:
Mündener Hotelier klagt gegen Güter­zug­lärm
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Der Hotelier Jörg Trei­chel (Bio­hotel Werra­tal) klagt nach einem Bericht der Hes­sisch-Nieder­säch­si­schen Allge­meine gegen die DB Netz AG auf aktiven Schall­schutz beim Be­trieb der Strecke Kas­sel-Göt­tin­gen/Heili­gen­stadt, weil vor allem die vielen Güter­züge auf der Strecke zwischen Göt­tin­gen und Kassel ihm nachts den Schlaf rauben...   Mehrmore »
Lärm von Bahnstrecken: An­spruch auf akti­ven und passi­ven Schall­schutz
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Für rechts­schutz­versi­cher­te Anlie­ger, die durch Bahn­lärm bei­spiels­weise beim Schla­fen, in der Unter­hal­tung oder beim Lesen wesent­lich beein­träch­tigt wer­den, set­zen wir erfolg­reich An­sprü­che auf Schall­schutz oder Scha­dens­er­satz durch.   Mehrmore »
Schutzansprüche und die Möglichkeiten des aktiven Schallschutzes
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"Krawallzüge" teuer machen
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RA Möller-Meinecke: Viele Anwohner haben Anspruch auf Tempobegrenzung, (höhere) Schallschutzwände oder baulichen Lärmschutz.
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Schallaufzeichnungen von einer Güterverkehrsstrecke in Herten
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Betuwe: Der Bürger ist am Zug
Von: @Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke, Fachanwalt für Verwaltungsrecht <2010-02-18>
Die Rheinische Post informierte ihre Leser am 18.02.2010 durch ein Interview mit Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke zu den Rechten der lärmgeplagten Anwohner gegen den Schienenneubau im Zuge der Strecke von Rotterdam nach Basel am Niederrhein.   Mehrmore »
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EUGH: Umweltverbände können gegen Bahnlärm klagen
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Bundesgesetz für mehr Bahnlärm
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Weil "Bahnlärm krank macht" fordern Anwohner ein Nachtfahrverbot für den Güterschienenverkehr durch Wohngebiete. Die Bundesregierung sowie CDU/CSU und FDP wollen nun unter dem Titel "Effizienzsteigerung im Eisenbahnsektor" mehr und längere Züge auch zur Nachtzeit noch schneller fahren lassen.   Mehrmore »
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